Was alle angeht

Im Rahmen der Ausbildung fand in der Zeit vom 08. bis 12. September 2008 eine Projektwoche zum Thema: „Optimierung der interdisziplinären Zusammenarbeit am Beispiel von Patienten mit einer neurologischen Erkrankung" statt. Schüler der Gesundheits- und Krankenpflege, Ergotherapie und Physiotherapie stellten berufstypische Aufgaben am Beispiel eines Patienten mit einer neurologischen Erkrankung dar, sowie Instrumente zur Verbesserung der interdisziplinären Zusammenarbeit.

Mit dem Projekt wurde auch dem Problem Rechnung getragen, dass der Bedarf an sektorenübergreifender Patientenversorgung und flexiblen interdisziplinären Versorgungsstrukturen im Gesundheitswesen in Zukunft steigt und interprofessionelles Handeln, wie beim Case Management praktiziert, zur Kernkompetenz für Angehörige der Gesundheits-berufe avanciert.

Unser bewährtes Projekt ging diesmal in eine "neue" Runde. Es wurde begleitet vom Institut Pädea und evaluiert durch die TU Dresden, Fachbereich Erziehungswissenschaften im Rahmen des Forschungsprojektes AQiG. Die Finanzierung erfolgte durch die Robert-Bosch-Stiftung.


Die Schüler präsentierten in interdisziplinären
Projektgruppen die Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit.



 

 

 

Die An verschiedenen Stationen konnten sich die Schüler anschließend im Praxisparcours mit den Techniken und Arbeitsweisen der verschiedenen Berufsgruppen vertraut machen.


Abschließend erfolgte eine lebhafte Diskussion.

 

 



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